Fluch oder Segen
„Wir haben die Wahl Israel zu segnen oder zu fluchen indem wir es nicht segnen!“
Wenn ich Vorträge halte, setze ich jedem Vortrag über die aktuelle Situation in Israel folgendes Vorwort voran:
„Ich lege Ihnen Segen und Fluch zur Wahl vor, wohlwissend, dass das Wort Fluch heute nicht mehr gern gehört wird. Der Glaube an Gott und Sein Wort aber ist keine Weltanschauung, sondern eine lebensnotwendige Entscheidung. Viele Menschen glauben heute nicht mehr an Gott und Sein Wort. Und weil sie nicht mehr an Gottes Wort glauben, glauben sie jeden Mist, angefangen von esoterischem Hokuspokus bis hin zu ungeprüften Medienberichten über Israel. Unglauben und Unwissenheit aber schützt nicht vor Strafe, besagt der juristische Grundsatz. Gott legt allen Menschen Segen und Fluch vor. Gott zwingt niemanden – Er respektiert unsere freie Willensentscheidung.“
Gott sagt in 4. Mose 24,9: „Gesegnet ist, wer dich (Israel) segnet und verflucht, wer dir (Israel) flucht!“ Nun werden Sie sagen: „Ich habe noch nie einen Juden verflucht!“ Das mag stimmen! Doch das Nichtsegnen ist des Fluches Zwilling. Wenn ich ein Kind nicht versorge, wird es an Hunger und Durst sterben, obwohl ich es nicht erwürgt und dadurch bewusst getötet habe. Die Unterlassungssünde führte zum Tode des Kindes. Somit wird das Nichtsegnen zum Fluch! Jesus Christus sagt in Matthäus 12,30: „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!“ Dazwischen gibt es nichts! Im Reich Gottes gibt es kein Niemandsland. Im Reich Gottes gibt es keine Neutralität. Alle Lauen, die immer vom „liebenden Gott“ sprechen und meinen, damit in einer neutralen Grauzone leben zu können, wird Gott aus Seinem Munde ausspeien, warnt uns Offenbarung 3,16.
So bleibt uns nur die Wahl „Israel zu segnen – oder zu fluchen, indem wir es nicht segnen!“ Dies ist die Konsequenz aus Matthäus 12,30: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“, d.h. wer Israel nicht segnet, flucht es! Dazwischen gibt es nichts. Und wer Israel nicht segnet, was demnach dem Fluch gleichkommt, macht sich zu einer „leeren Hülse“, was das hebräische Wort für „fluchen“ bedeutet. Er erlebt damit das, was Gott dem Belsazar an die Wand schrieb, dass er als „leere Hülse“ für zu leicht befunden wurde, die vom Winde verweht wird (Daniel 5). Wenn wir in punkto Israel Gottes Wort nicht beim Wort nehmen, wird es uns nichts nützen, wenn wir es persönlich brauchen, denn Gottes Wort ist nicht relativ, sondern absolut.
Wenn ich Vorträge halte, setze ich jedem Vortrag über die aktuelle Situation in Israel folgendes Vorwort voran:
„Ich lege Ihnen Segen und Fluch zur Wahl vor, wohlwissend, dass das Wort Fluch heute nicht mehr gern gehört wird. Der Glaube an Gott und Sein Wort aber ist keine Weltanschauung, sondern eine lebensnotwendige Entscheidung. Viele Menschen glauben heute nicht mehr an Gott und Sein Wort. Und weil sie nicht mehr an Gottes Wort glauben, glauben sie jeden Mist, angefangen von esoterischem Hokuspokus bis hin zu ungeprüften Medienberichten über Israel. Unglauben und Unwissenheit aber schützt nicht vor Strafe, besagt der juristische Grundsatz. Gott legt allen Menschen Segen und Fluch vor. Gott zwingt niemanden – Er respektiert unsere freie Willensentscheidung.“
Gott sagt in 4. Mose 24,9: „Gesegnet ist, wer dich (Israel) segnet und verflucht, wer dir (Israel) flucht!“ Nun werden Sie sagen: „Ich habe noch nie einen Juden verflucht!“ Das mag stimmen! Doch das Nichtsegnen ist des Fluches Zwilling. Wenn ich ein Kind nicht versorge, wird es an Hunger und Durst sterben, obwohl ich es nicht erwürgt und dadurch bewusst getötet habe. Die Unterlassungssünde führte zum Tode des Kindes. Somit wird das Nichtsegnen zum Fluch! Jesus Christus sagt in Matthäus 12,30: „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!“ Dazwischen gibt es nichts! Im Reich Gottes gibt es kein Niemandsland. Im Reich Gottes gibt es keine Neutralität. Alle Lauen, die immer vom „liebenden Gott“ sprechen und meinen, damit in einer neutralen Grauzone leben zu können, wird Gott aus Seinem Munde ausspeien, warnt uns Offenbarung 3,16.
So bleibt uns nur die Wahl „Israel zu segnen – oder zu fluchen, indem wir es nicht segnen!“ Dies ist die Konsequenz aus Matthäus 12,30: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“, d.h. wer Israel nicht segnet, flucht es! Dazwischen gibt es nichts. Und wer Israel nicht segnet, was demnach dem Fluch gleichkommt, macht sich zu einer „leeren Hülse“, was das hebräische Wort für „fluchen“ bedeutet. Er erlebt damit das, was Gott dem Belsazar an die Wand schrieb, dass er als „leere Hülse“ für zu leicht befunden wurde, die vom Winde verweht wird (Daniel 5). Wenn wir in punkto Israel Gottes Wort nicht beim Wort nehmen, wird es uns nichts nützen, wenn wir es persönlich brauchen, denn Gottes Wort ist nicht relativ, sondern absolut.
carlos-allesia - 28. Nov, 23:22
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