Dienstag, 4. Juli 2006

Israel ignorierte Hamas-Ultimatum

Israel ignorierte Hamas-Ultimatum
Israel hat das von den Hamas-Terroristen auf heute Morgen befristete Ultimatum ignoriert. Hamas forderte von Israel für die Freilassung des von ihnen entführten israelischen Soldaten Gilad Shalit die Freilassung von 1000 in israelischen Gefängnissen wegen Terrorverbindungen festgehaltenen Palästinensern. Israels Regierung ist dagegen fest entschlossen, sich von der Hamas nicht erpressen zu lassen und sollte Gilad Shalit von den Terroristen umgebracht werden, wird Israel mit aller Härte reagieren. Bodentruppen begannen auch Militäraktionen im nördlichen Gazastreifen.

Schweiz verurteilt Militäraktion Israels
Im Gegensatz zu vielen internationalen Regierungen, die die Geiselnahme von Gilad Shalit und den Mord an Elijahu Asheri verurteilten – darunter auch Russland – verurteilte die Schweizer Regierung Israels Militäreinsatz im Gazastreifen, weil dadurch Gebäude und Strassen zerstört werden, was entgegen der Genfer Konvention sei – und was sagt die Genfer Konvention zu Geiselnahmen? Israel will dagegen alles zur Freilassung ihres „verlorenen Sohnes“ tun.

Sonntag, 2. Juli 2006

Israel

Mufti von Jerusalem abgesetzt
Das Oberhaupt der moslemischen Gemeinde in Israel, der Mufti von Jerusalem Scheich Ikrameh Sabri, der ein ausgesprochner Israelgegner und Judenhasser ist, wurde von dem palästinensischen
Präsidenten Mahmud Abbas seines Amtes enthoben. Scheich Sabri wurde vor 12 Jahren von Arafat zum Mufti ernannt. Nun wettert Sabri gegen Abbas und beschuldigt ihn der Komplizenschaft mit Israel und behauptet, dass Abbas ihn entlassen habe, weil er gegen Israel und Abbas` Politik predige. „Jerusalem befindet sich unter israelischer Okkupation und die Moslems der Welt sollten es durch einen Heiligen Krieg befreien und unter islamische und arabische Oberherrschaft stellen. Der Dschihad ist nicht nur irgend ein Heiliger Krieg – unter allen Umständen wollen wir Jerusalem wieder in unsere Hand bekommen”, so Sabri vor einiger Zeit.

Hamas-Regierung hilflos
In den frühen Morgenstunden griff Israels Luftwaffe das Büro des Hamas-Ministerpräsidenten Ismail Haniyeh in Gaza an und beschädigte das Gebäude. Auch beschoss am Freitag die Luftwaffe in Gaza das Gebäude des palästinensischen Innenministeriums, weil dort Treffen stattfinden würden, um Anschläge gegen Israel zu planen. Die Hamas-Regierung weiß nicht mehr, was sie tun soll, erklärte ein Insider der palästinensischen Regierung. Die einen wollen den Israeli Gilad Shalit, der seit mehr als einer Woche in palästinensischer Geiselhaft ist, freilassen; die anderen wollen bis zum letzten Blutstropfen gegen Israel weiterkämpfen. Um Druck auf die Geiselnehmer auszuüben, damit sie Shalit freilassen, hat Israel die Übergänge in den Gazastreifen geschlossen und öffnet sie täglich nur für einige Stunden für humanitäre Hilfstransporte. Die Entführer teilten mit, dass Gilad bei dem Anschlag auf den Stützpunkt verletzt worden sei, jedoch ein Arzt aus Gaza ihn behandelt habe und er sei ansonsten gesun d und munter.
Pakistan und Israel

Vergangene Woche weilten acht Mitglieder der Amerikanisch-moslemischen Friedensinitiative als Gäste des amerikanischen jüdischen Kongresses Rat für Weltjudentums in Jerusalem. Unter ihnen befanden sich pakistanische Emigranten, die derzeit in den USA leben. Sie sind der Meinung, dass demnächst volle diplomatische Beziehungen zwischen Pakisten und Israel aufgenommen werden würden. Damit würde ein Staat mit 160 Millionen Moslems den Judenstaat Israel diplomatisch voll anerkennen.

Israelis sind zufrieden
Kaum zu glauben, aber wahr. Inmitten aller Wirren in und um Israel, ergab eine Umfrage, dass 83 % der ab 20-jährigen jüdischen Bevölkerung Israels mit ihrem Leben zufrieden ist. Demgegenüber sind 75 % der israelischen Araber mit ihrem Leben voll zufrieden. Nur 12 % der Israelis meinen, dass sich ihr Leben in Zukunft verschlechtern wird, die anderen sehen der Zukunft hoffnungsvoll entgegen.

Hamas-Minister gegen Soldaten
Über ägyptische Vermittlung überreichte die Hamas-Regierung ihre Bedingungen an Israel zur Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit, der von palästinensischen Terroristen gekidnappt wurde. Inzwischen hat Israel 64 Hamas-Aktivisten festgenommen. Darunter sind acht der 23 Hamas-Minister. Israel will die Hamas-Politiker erst dann freilassen, wenn der vor einer Woche gekidnappte Gilad Shalit freigelassen ist. Ein Sprecher der Hamas-Regierung erklärte, dass sie nie den Staat Israel anerkennen werden.

Palästinenser wollen fliehen
Tausende Palästinenser versuchen nun vom Gazastreifen aus nach Ägypten zu fliehen, um israelischen Militäraktivitäten zu entgehen. Die verhindern jedoch ägyptische Grenzposten. Israel rechtfertigt die Festnahme der Hamas-Politiker damit, dass Hamas immer noch den internationalen Status einer Terrororganisation innehat, so dass sie überall in Europa ebenso in Kanada oder Japan auf der Strasse verhaftet werden dürfen. Daher tat Israel mit der Festnahme gemäß internationalem Recht nichts Ungesetzliches. Die Außenminister der G-8 Staaten forderten einstimmig die Freilassung des Soldaten Gilad Shalit.

Tausende nahmen an Beerdigung teil
Tausende Israelis nahmen am Donnerstag an der Beerdigung des von palästinensischen Terroristen am vergangenen Sonntag entführten und mit einem Kopfschuss ermordeten Israeli, dem 18-jährigen Elijahu Ascheri, Student einer jüdischen vormilitärischen Jeschiwa, teil.

Montag, 26. Juni 2006

Israel bangt um entführten Soldaten

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Israel bangt um entführten Soldaten
An der Grenze zum Gazastreifen, neben dem Sufa-Übergang, gruben palästinensische Terroristen einen Tunnel, durch den sie bis unter einen dort stationierten israelischen Militärposten gelangten und diesen überfielen. Sie schossen Panzerfäuste auf einen Schützenpanzerwagen ab, der zerstört wurde, sowie auf einen Panzer. Zwei 20-jährige israelische Panzersoldaten wurden getötet. Die Terroristen entführten den 19-jährigen israelischen Panzersoldaten Gilad Schalit (siehe Bild), der anscheinend verletzt ist, da man Blut auf seinem zurückgelassenen Splitterweste fand. Die israelischen Soldaten schossen von einem Überwachungsturm des Postens zurück und töteten einige der Terroristen. Obwohl Israels Geheimdienst einen Anschlag voraussagte, beachtete die israelische Militäreinheit diese Warnung nicht, was ihr zum Verhängnis wurde.
Hamas steht hinter dem Anschlag
Die Hamas-Terroristen und Mitglieder einer noch unbekannten palästinensischen Terrorgruppe übernahmen die Verantwortung für den Überfall. Israels Verteidigungsministerium drohte harte Maßnahmen gegen die Palästinenser an. Zuerst wird ein Ausgangsverbot über den Gazastreifen verhängt werden und sollte der Soldat nicht lebend nach Hause kommen, würden die palästinensischen Regierungsmitglieder vom Ministerpräsidenten Ismail Haniyeh beginnend ins Visier geraten. Einen Gefangenenaustausch schloss die israelische Regierung aus. Verteidigungsminister Peretz versicherte gegenüber der Familie, alles zu tun, um ihren Sohn wieder nach Hause zu bringen.
PA-Regierung forderte gute Behandlung des Soldaten
Dr. Nazer A-Din Scha´er, der Vizeministerpräsident der Hamas-Regierung, rief die Entführer des israelischen Soldaten auf, diesen gut zu bewahren, für sein Wohlbefinden zu sorgen sowie sich ihm gegenüber menschlich zu verhalten. Diese Forderung soll dazu dienen, schwere militärische Schläge seitens Israels zu verhindern. Zahlreiche Telefongespräche wurden diesbezüglich geführt und auch der Regierungssprecher, Dr. Aasi Hamed, rief die Entführer auf, den Soldaten am Leben zu erhalten.

Samstag, 24. Juni 2006

Sorgen, Nöte, Essstörungen . .

. . . Magersucht, Bullemie . . etc.

. . . . . . und weißt du was? Gott erhört auch deine Gebete und er möchte auch dein Leben positiv verändern! Er kann das tun wenn wir unsere Hoffung auf die befreiende Kraft von Jesus setzen. Denn er hat am Kreuz über das Böse und alle Sucht gesiegt! Wer ihm vertraut kann desshalb echte Befreiung erleben. Durch ihn werden die zerstörerischen Lügen entfernt und seine liebevolle Wahrheit kommt in dein Leben!

lieber . .

mit kleinen schritten
vorwärtskommen

als
mit grossen schritten

stolpern

Montag, 19. Juni 2006

Atomgefahr aus dem Iran

Beratung über Atomgefahr aus dem Iran
Ministerpräsident Ehud Olmert will mit seinen Amtsvorgängern Benjamin Netanjahu, Schimon Peres und Ehud Barak über die Atomgefahr aus dem Iran beraten. Der 90-jährige Jitzhak Shamir wird nicht daran teilnehmen, Ariel Scharon liegt nach wie vor im Koma. Olmert sucht einen nationalen Konsensus, wie Israel sich gegenüber dem Iran und seinem antizionistischen Präsidenten verhalten soll.

...

Judenhass-Ahmadinejad und die westliche Reaktion

Holocaust-Leugnung, Israel-Vernichtung und Judenhass-Ahmadinejad und die westliche Reaktion



26. Juni 2006, 19:30 Uhr im Volkshaus, Grüner Saal
Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich, beim Helvetiaplatz
Veranstaltung der Initiative gegen Antisemitismus

Referat von Matthias Küntzel, Autor und Politologe, Hamburg (D) mit anschliessender Diskussion und Büchertisch

Dass der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad den Holocaust leugnet, ist Teil einer Ideologie und langfristigen Strategie.

Niemals zuvor hat der Präsident eines grossen und wichtigen Landes die Leugnung des Holocaust zur Regierungspolitik gemacht, und niemals zuvor geschah dies in Verbindung mit der Aussage, Israel habe keine Existenzberechtigung - ein Statement, dass im Zusammenhang mit dem iranischen Bestreben nach atomarer Bewaffnung zusätzliche Brisanz erhält.

Dass er dafür nicht nur im Inland, sondern ebenso von den
ägyptischen Muslimbrüdern, der libanesischen Hisbollah und der nun in der Palästinensischen Autonomie regierenden Hamas Zustimmung erfährt, ist naheliegend.

Matthias Küntzel beleuchtet Hintergründe und Zusammenhänge und legt dar, welche konkrete, in dieser Form neue Gefahr für Israel und den Westen insgesamt daraus erwächst - und welche Konsequenzen dies für die internationale Gemeinschaft hat, oder haben müsste.

Matthias Küntzel lebt in Hamburg. Er ist promovierter Politologe, Buchautor und publizierte über dieses Thema u.a. in Wall Street Journal, The New Republic und Internationale Politik. (Siehe: http://www.matthiaskuentzel.de)

Wir Veranstalterinnen und Veranstalter der "Initiative gegen
Antisemitismus" bilden ein heterogenes linkes Bündnis für radikale Kritik an jeglichen Formen von gesellschaftlicher Diskriminierung und Ausgrenzung. Zusammengebracht hat uns der aktuell gerade auch in der Linken grassierende Antisemitismus, oder vielmehr unser Wille etwas
dagegen zu unternehmen.

Gerade weil auch in der Linken antisemitische
Denkformen und Stereotypen produziert und reproduziert und mit grosser Vehemenz verteidigt werden, halten wir es für notwendig, Antisemitismus aus linker Sicht zu kritisieren.

Seit 2002 haben wir in Zürich eine fünfteilige Veranstaltungsreihe und mehrere Einzelveranstaltungen mit Fachleuten aus dem In- und Ausland zum Themenbereich Antisemitismus und Antizionismus durchgeführt. Das rege
Interesse, auf das wir mit unseren Veranstaltungen stiessen, sowie die andauernde Aktualität der Problematik bestätigen uns in unserem Entschluss, unser Engagement weiterzuführen. Wir bleiben dran...

Kontakt: Gegen_Antisemitismus@gmx.net
Postadresse: Initiative gegen Antisemitismus, c/o RISSE, Postfach
3119, 8021 Zürich

Israel

Einwanderung soll ansteigen
Die Einwanderung der Juden nach Israel wird in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr um etwa 9 % anwachsen. Die Einwanderung der Juden aus den USA und Frankreich wird sogar um 15 % ansteigen. Auch die Juden, die noch in Süd-Amerika leben, sind durch die dortigen politischen Umbrüche beunruhigt. Daher wollen 15.000 auswandern. Der größte Teil von ihnen will nach Israel einwandern.

WM: Ghana und die israelische Flagge



WM: Ghana und die israelische Flagge
Beim gestrigen Spiel zwischen Ghana und der tschechischen Nationalmannschaft im Rahmen der WM, hielt der afrikanische Spieler John Paintsil am Spielende überraschenderweise die israelische Flagge in seinen Händen. Die afrikanische Mannschaft besiegte die Tschechen mit 2:0 in Köln und bildete damit die bisher größte Überraschung der WM. Pantsil spielt derzeit offiziell im israelischen Fußballverein HaPoel Tel Aviv und versprach, sollte seine Mannschaft bei einem der Spiele gewinnen, wolle er die israelische Fahne schwingen. Die Fahne hatte er in seiner Socke versteckt gehabt.

Sonntagmorgen, 18. Juni 06

Zwei Kassam-Raketen am Morgen
Heute früh schlugen erneut zwei Kassam-Raketen in Sderot ein, die aber nur Sachschaden anrichteten. Palästinensische Terroristen aus dem nahe gelegenen Gazastreifen beschießen nach wie vor die israelische Stadt Sderot.

Beinahe-Entführung jüdischer Mädchen

Beinahe-Entführung jüdischer Mädchen
Zwei israelische Mädchen warteten am Donnerstag unweit von Nablus an einer Haltestelle für Mitfahrer auf eine Mitfahrgelegenheit. Plötzlich hielt dort ein Wagen mit palästinensischem Nummernschild und die Insassen wollten die Mädchen in ihr Auto zerren. Die 15-jährige Emuna Schachar aus Jerusalem wehrte sich mit Händen und Zähnen und betete dabei das „Schmah Israel“-Gebet, weil sie dachte, dass dies ihre letzte Stunde sei. Ihre Freundin, die 14-jährige Hadas Mann aus Bet-El, flüchtete sich ins Gebüsch und rief per Handy die Polizei. Zum selben Zeitpunkt fuhr an der Stelle der Jeep des Militärkommandeurs der Region vorbei, sah das Geschehen und wendete sein Fahrzeug. Er sammelte das zweite Mädchen ein und sie verfolgten den Wagen der Entführer, der an einem schnell aufgebauten Kontrollpunkt abgefangen und die Entführer festgenommen werden konnten. Die Terrororganisationen versuchen es nun mit der neuen Taktik ,Israelis entführen zu wollen, um die Freilassung palästinensischer Häftling e zu erzwingen.

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